Die Vertreter der Hochschule, des Geokompetenzzentrum Freiberg und der IHK Südwestsachsen loteten gemeinsam mit den chilenischen Gästen Entwicklungsmöglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit auf den Gebieten der Fachkräfteausbildung, Strukturentwicklung, gemeinsamer Veranstaltungen und konkret einem Vermarktungehilfeprojekt aus. Bergbauthemen, Wasser- und Ressourcenmanagement waren die fachlichen Schwerpunkte, die gerade in der Erfahrung des ostdeutschen Wirtschaftumbaus und der Know-how-Entwicklung eine nachhaltige Zusammenarbeit erwarten lassen.
Gruppenbild mit "Dame":
v.l.n.r.:
Prof. Dr. Breitkreuz (TUBAF), Fr. Sonenberg (AHK Chile), Dr. Goedecke (IHK SWS), Dr. Reimer (GKZ), Dr. Mallea (CIMM), Prof. Dr. Matschullat (TUBAF)
Foto: TU Bergakademie Freiberg
