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Experten absolvieren derzeit ein umfangreiches Programm zur Rohstoffwirtschaft Deutschlands bei ausgesuchten Akteuren. Nach Stationen in Frankfurt/Main, Köln, Hannover, Potsdam und Berlin konnten Vorstand und Geschäftsfürung des GKZ nunmehr die Delegation in Freiberg begrüßen. Im Mittelpunkt des vierstündigen Aufenthalts standen Vorträge und Diskussionen zur Erschließung heimischer Rohstoffvorkommen, Sanierung und Folgenutzung von Bergbauflächen und zur Energie- und Rohstoffeffizienz.
Die Delegation schloß ihre "Erkundungen" beim GKZ mit einem Werkstattbesuch bei Mitglied UVR-FIA mit Einblicken in den Stand der Aufbereitungsforschung und -technologie. Zum GKZ zählen auch chinesische Mitglieder, wie die Fa. Sinolink aus Dresden, die wichtige Bindeglieder zum chinesischen Partner sind.
Der Verein baut damit seine Kontakte nach China aus und knüpfte dabei an eine Kooperationsvereinbarung des Freistaates Sachsen mit der Provinz Hubei an. Es war der vierte Austausch mit Vertretern der Volksrepublik nach Delegationen zur Rohstoff- und Energiepolitik sowie einem Projektbesuch von GKZ-Mitgliedern in Shengyang im Rahmen eines Projektes zur Einbindung von Erdwärme in der städtebaulichen Planung.
Foto oben: Gruppenbild mit Dame. Delegation und Vertreter sowie Mitglieder des GKZ vor dem Gebäude des GIZeF in Freiberg.
Foto unten: Im Technikum der UVR FIA GmbH in Freiberg


