Minister Wöller führte profund in die Thematik der Rohstoffsicherung durch Erschließung und Effizienzsteigerungen ein und ließ am Bekenntnis der sächsischen Staatsregierung zur Nutzung der heimischen Rohstoffe keinen Zweifel, auch wenn, so Minster Wöller, vielleicht nur 10 % der derzeitig in der Erkundung stehenden Spat- und Erzvorkommen am Ende abgebaut werden könnten. Hierzu gab es erste tiefgreifende Aussagen zu dem vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit dem Geokompetenzzentrum in Auftrag gegebenen Rohstoffkataster.
Ein harter Kern aus Investoren und Rohstoffgeologen traf sich bereits am Vorabend an traditioneller Stelle in der Betstube der Alten Elisabeth bei Grubenfeuer zu einem "Icebreaker".
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Ein Kaleidoskop der beiden Veranstaltungen des Sächsischen Rohstofftages:
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Blick in und auf´s Auditorium, Rechts: Staatsminister Prof. Dr. Wöller und Vorstandsvorsitzender GKZ, Dr. Richter.
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Vlnr: Befahrung des historischen Maschinenhauses am Vorabend; beim Grubenfeuer (Dr. Mucke, GeoMontan, Dr. Gebel, Deutsche Rohstoff AG und Dr. von der Linden, KSL) und im Fachgespräch (Vorstand GKZ Prof. Dr. Schilka und Hr. Sablotny, Sächs. Oberbergamt).
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