Sachsen stand dabei im Mittelpunkt, sind hier doch die Bemühungen um eine Neubewertung des Rohstoffpotenzials unter den aktuellen Marktbedingungen am meisten fortgeschritten. Aber auch in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und im Schwarzwald findet eine Überarbeitung der Datenbestände und Ausweisung von höffigen Regionen statt. Mit Spannung erwarteten die gut 40 Teilnehmer daher die Vorträge von Vertretern der Landesämter und Privatunternehmen.
Vorstand GKZ und Leiter des AK Rohstoffwirtschaft Prof. Dr. Schilka moderierte durch die halbtägige Veranstaltung und führte selbst zur Kostenrechnung untertägiger Gewinnungsbetriebe im Steine-Erden-Bereich ein. Eine nüchterne - eben rein ökonomische - Betrachtung zum allgemeinen Berggeschrei der Presse.
Dennoch zeigten alle Referate erhebliches Potenzial heimischer Spat- und Erzlagerstätten, deren Erkundung besonders in Brandenburg und Sachsen in greifbare Nähe rückt.
Fotos in Reihe:
Auditorium im Versammlungsraum des GKZ, Kunsthandwerkerhof Freiberg
Dr. Klaus Stedingk, LGB Sachsen-Anhalt
Prof. Dr. Schilka (GEOMIN) mit Dr. Jürgen Kopp, LGBR Brandenburg
Prof. Dr. Schilka (GEOMIN) mit Wolfgang Werner, LGRB, Freiburg
Dr. Uwe Lehmann, LfUG - Freiberg
.jpg)
.jpg)
.jpg)
Weitere Auskünfte über den Arbeitskreis Rohstoffwirtschaft des GKZ und der GDMB.
