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Internationaler Rohstofftag Freiberg - volle Themen, volles Haus

Hier finden Sie Hintergrundinfos und das Programm zur Veranstaltung

Der Vorsitzende des Vorstandes GKZ, Dr. Horst Richter, unterstrich das Motto der Veranstaltung mit den Aktivitäten des Vereins und skizzierte die Herausforderungen eines mittelständischen sächsischen Bergbauengagements im In- und Ausland. Staatsminister Thomas Jurk sicherte die Unterstützung seines Hauses zu und bekannte sich zum Netzwerk des GKZ. Der Rektor der TUBAF, Prof. Bernd Meyer positionierte diesbezüglich die Bergakademie Freiberg in die aktuelle bundesdeutsche Bildungslandschaft und formulierte strategische Zunkunftsthemen. Dr. Selke, IDW Köln, umriß die Bedeutung der Effizienzsteigerung und unterstrich das Ausbaupotenzial der Kreislaufwirtschaft für die Akteure in der Rohstoffwirtschaft. Herr Kuhl, EU Brüssel, erläuterte die Strategien der EU Kommission und unterstrich die rohstoffwirtschaftliche Bedeutung von Afrika. Ausführlich ging er auf die grundlegende Fragestellung ein "Was kann die EU rohstoffpolitisch leisten ?". Dr. Schippers von der BGR Hannover informierte über die wachsende Bedeutung der Geobiotechnologie / Biomining in Exploitation und Aufbereitung. Handlungsbedarf, Herausforderungen und Kooperationsgebiete in der Rohstoffwirtschaft aus der Mongolei und Chile präsentierten Dr. Ganbat (Botschaft Mongolei) und Dr. Mallea (CIMM). Vorstand GKZ, Prof. Dr. Schilka, überraschte zum Schluß mit neuen Erkenntnissen zum Rohstoffpotenzial des Sächsischen Erzgebirges.

Die Beiträge sind im Tagungsband des Internationalen Rohstofftages Freiberg umfassend mit Text und Bild dargelegt, der für 39,90 Euro bei der Geschäftsstelle des GKZ bezogen werden kann. Bestellung per Email hier.

Nachfolgend einen Kaleidoskop der Eindrücke von der Tagung. Alle Fotos: Galinsky, Freiberg.

 

 

 

 

 

 

 

 

Volles Auditorium im Tagungszentrum in Freiberg - über 125 Teilnehmer aus 8 Bundesländern verfolgten das Tagungsgeschehen

 

 

 

 

 

 

 

Staatsminister Jurk eröffnete die Tagung mit einem Bekenntnis zur Strategischen Rohstoffwirtschaft - Internationale Referenten aus Chile und der Mongolei berichteten über Kooperationspotenziale.

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Glombitza, AK Geobiotechnologie GKZ, im Gespräch mit Kollegen Dr. Schippers, BGR Hannover. - Hr. Ganbat, Botschaft der Mongolei im Gespräch mit Vorständen GKZ.

 

 

 

 

 

 

Erfreulich: das große Interesse des jungen Nachwuchses - Dr. Grießl, G.U.B. Ingenieur AG im Gespräch mit Vorstand Prof. Drebenstedt, TUBAF, und Frau Dietrich, BVVG Berlin.

Die Bewertung der grenzübergreifenden sächsisch-böhmischen Rohstoffvorkommen waren Gegenstand einer Projektskizze des GKZ gemeinsam mit den Kollegen des tschechischen geologischen Dienstes und Kooperationspartner aus dem Bezirk Aussig.

 

 

 

 

Bereits am Vorabend fand sich "ein harter Kern" zum traditionellen Icebreaker in der Betstube der Alten Elli in Freiberg bei Speis und Trank und viel Gesang ein.