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Angebot:            Ausbildungsgänge an der Fachschule für Technik im BSZ Julius Weisbach in Freiberg

An der Fachschule für Technik in Freiberg werden staatlich geprüfte Techniker in den zwei Fachrichtungen Geologietechnik und Bohrtechnik ausgebildet. Die Fachschulausbildung stellt eine Erwachsenenqualifizierung mit zwei Jahren Vollzeitschule und abgeschlossener Berufsausbildung und Erfahrungen in der Praxis als formale Zulassungsbedingungen dar.

Im fachübergreifenden Teil der Ausbildung werden Grundlagen, wie Mathematik, Physik, Englisch und Deutsch vermittelt. Der fachrichtungsbezogene Teil widmet sich allen Fächern der klassischen Geologie bzw. Bohrtechnik. Wichtig ist, dass diese Fächer aber nur die Basis für das Verständnis der angewandten Fächer bilden. Das sind vor allem die Ingenieurgeologie, die Hydrogeologie für Geologen oder die Bohrtechnische Planung für Bohrer. Die Praxis hat in der Ausbildung beider Fachrichtungen oberste Priorität. Unterrichtsinterne Praktika mit Geländeübungen, Exkursionen, Durchführungen von Versuchen und Kartierübungen sind dabei nur eine Seite. Darüber hinaus existiert im ersten Ausbildungsjahr eine Woche, in der die Fachschüler beider Richtungen auf größerer Exkursion weilen und im zweiten Jahr eine weitere Woche, die fachspezifisch genutzt wird. Die Geologen absolvieren hier ihren Kartierkurs. Das wertvollste Element der praxisnahen Ausbildung an der Fachschule für Technik sind jedoch die Betriebspraktika. Drei je zweiwöchige Praktika in der ersten Klassenstufe und zwei Praktika in der zweiten Klassenstufe stehen allen Fachschülern zur Verfügung um sich in der Praxis umzusehen. Der Betrieb wird dabei vom Fachschüler selbst gewählt.

Als Generalprobe für die Praxis dient das drei- bis vierwöchige Abschlusspraktikum mit der Facharbeit, die an der Fachschule „verteidigt“ werden muss. Bohrtechniker arbeiten vor allem in Bohrfirmen, seltener in Bergbaubetrieben, bei Energieversorgern oder in Ämtern. Für die sehr guten Chancen auf einen Job sind vor allem die anhaltende Nachfrage nach grabenlosem Verlegen von Kabeln und die Bohrungen auf Erdwärme verantwortlich. Geologietechniker arbeiten meist in geologischen, geotechnischen und umwelttechnischen Ingenieurbüros. Hier bearbeiten sie Projekte, teilweise selbstständig von der Probennahme bis zum Bericht. Baugrund, Altlasten, Deponien, Grundwasserversorgung, Standfestigkeiten gehören zu ihrem täglich Brot. Aber auch Behörden und Landesämter, Bergbaubetriebe und Hochschullabors beschäftigen deutschlandweit Geologietechniker.

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BIETE:

Angebote interessanter Aufgaben für studentische Hilfskräfte von unserem Mitglied UMWELTBÜRO GMBH VOGTLAND, NL SENFTENBERG

 

 

 

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SUCHE:

 

 

Wir sind ein Ingenieur- und Consultingbüro mit 23 Mitarbeitern, regional überwiegend in Mitteldeutschland in den Geschäftsbereichen Geotechnik im Grundbau, Bergbau und Deponiebau sowie bodenphysikalische Laboruntersuchungen und Feldversuchswesen und –messtechnik tätig.

 
Wir suchen zum nächstmöglichen Termin eine(n)
 
Dr.-Ing./Dipl.-Ing. für Geotechnik (Tiefbau; Bergbau)
 

mit mehrjähriger Berufserfahrung im Erd- und Grundbau sowie bei der Bauüberwachung. Praktische Erfahrungen sowohl in bodenmechanischer Feld- und Laborversuchstechnik als auch bei Geotechnischen Gutachten und Standsicherheitsuntersuchungen (einschließlich FEM) sind erforderlich. Gute Kontakte zu öffentlichen und privaten Auftraggebern und die Bereitschaft zur Übernahme von Eigenverantwortung sind von Vorteil.

Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte an:Geschäftsführung, FCB Fachbüro für Consulting und Bodenmechanik, Verwaltungsring 10, 04579 Espenhain

 

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SUCHE:

 

    - Geologe/Hydrogeologe/Geophysiker
       mit nachweislicher Erfahrung im Fachgebiet Geothermie
 
     - Bauingenieur/Geologen als Baugrundgutachter 
      mit nachweislichen Erfahrungen in Geotechnik, Erd- und Grundbau
 
    - Bauingenieur für Planungs- und Controllingleistungen
       mit Kenntnissen und Erfahrungen in den Bereichen Deponiebau, Umweltgeotechnik, Altlastensanierung,
       Wasserbau, Siedlungswasserwirtschaft - keine Bauleitertätigkeit
 
Interessenten melden sich bitte bei Herrn Martin (Tel.: 03641, 4535-21, Fax: 03641 442806, E-Mail: martin@jena-geos.de).