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Parlamentarischer Abend der Bahntechnik Sachsen e.V. fokussiert auch den Erzgebirgstunnel

Vorsitzender GKZ Dr. Hendrik Gaitzsch und Geschäftsführer GKZ, Dr. Wolfgang Reimer, gratulierten der BTS Bahntechnik Sachsen e.V. zu einer gelungenen Veranstaltung und dem alten und neuen Vorsitzenden der BTS, Harald Rüdiger, zur Wiederwahl. Schnell wurden beiden Seiten die Bedeutung der Kooperation und beiderseitigen Mitgliedschaft klar, die gerade im Vorfeld der Planungen zum Megaprojekt in Sachsen die Stärken beider Vereine besser sichtbar machen läßt.

Mit ihrer gemeinsamen Veranstaltung "Bergbau trifft Bahntechnik" haben beide Vereine aus Freiberg und Dresden den Erzgebirgstunnel in die internen Gremien gebracht. Nunmehr freuen sich Vorsitzende und Geschäftsführer an der Zusammenarbeit auch mit dem Sächsischen Wirtschaftsministerium, das zu einem ersten runden Tisch einlädt.

Auf dem parlamentarischen Abend ließ Eckart Fricke, Konzernbevollmächtigter der Deutsche Bahn AG für die Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen kein Zweifel an der Notwendigkeit der Schnellbahnstrecke und unterlegte seine Einschätzung mit deutlichen Zahlen des zukünftigen Verkehrsaufkommens und des Schutzstatus der Bewohner der Elbtrasse. Dr. Eva-Maria Stange, Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst hofft das - als im Bundesverkehrswegeplan als vordringlich eingestufte Projekt - in trockenen Tüchern und verwies auf das Know-how der beiden Cluster aus Freiberg und Dresden.

Im Bild: Rechts, Dirk-Ulrich Krüger, Projektmanager BTS Rail Saxony & Clustersprecher des europäischen Bahnclusterverbandes ERCI, im Gespräch mit (vlnr) Prof. Dr. Arnd Stephan, TU Dresden; Dr. Eva-Maria Stange, SMWK; Eckart Fricke, Deutsche Bahn AG; Ralf Liebscher, Lakowa; und Robert Lehmann, RailMaint.